| MICHELA SBURLATI | |||||||||||||||||||||
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pressestimmen
[...] Molto brava Michela Sburlati dalla voce limpida, educata, ben impostata, sicura negli acuti e nella tecnica. [...] (http://mercuzio.leonardo.it/blog) [...] Duccio Dal Monte e Michela Sburlati sono i valenti interpreti della sigla wagneriana che apre la stagione 2005/2006 della Barcaccia [...] Tiroler Festspiele Erl: "Tristan und Isolde" [...] Überzeugen können dagegen Kuhns ausgewogene und jegliche Extreme vermeidende musikalische Interpretation sowie Michela Sburlati als kraftvolle und ausdrucksstarke Isolde. (Salzburger Nachrichten, 10.7.2006)
[...] Michela Sburlati singt eine präzise, höhensichere und zwischendurch sogar berührende Isolde. [...] Für Wagnerianer bleibt Erl ein magischer Ort. ( KURIER; 10.7.2006, GERT KORENTSCHNIG) [...] Bei geschlossenen Augen gewinnt die Sache allerdings. Zwar bewegt sich Alan Woodrow (als Tristan) vokal unentwegt auf sehr dünnem Eis. Sein durchaus kostbares Timbre entfaltet sich nur in der Mittellage glänzend, bei Höhen und Tiefen jedoch ist einen Abend lang für unerwünschte Spannung (fehlende, zu kurz gehaltene oder heisere Noten) gesorgt. Um ihn herum jedoch Qualität: Michaela Sburlati (als Isolde) bringt ihre melancholische Präsenz vokal profund durch den Abend. [...] ( DER STANDARD; 10.7. 2006, Ljubiša Tošic) [...] Unter den Sängern ragten die Isolde der Michela Sburlati und der Kurwenal des Michael Kupfer heraus. Insgesamt gelang Gustav Kuhn jedoch erneut ein wunderbarer, spannungsvoller Wagner-Abend mit allergeringsten äußeren Mitteln. (BAYERN 5/BAYERN 2, 10. JULI 2006, PETER JUNGBLUT) [...] Die Italienerin Michela Sburlati schlägt sich hoch achtbar – mit schöner Mittellage und metallischer Höhe. [...] (BAYERN 4 KLASSIK, ALLEGRO; 10.JULI, MICHAEL ATZINGER) [...] Tenor Alan Woodrow vermittelt szenisch kaum emotionalen Ausdruck. Dieser ist bei Michela Sburlati da. Sie gestaltet die Maid mit schlanker Stimme und innigen Piani. [...] (KLEINE ZEITUNG, 10.7.2006, HELMUT CHRISTIAN) [...] Die emotionale Raserei ist in dieser Inszenierung ganz eine Sache des Kopfes, des Gesangs. Michela Sburlati gibt ihrer Isolde strahlend glühendes Melos. [...] (SUEDDEUTSCHE ZEITUNG, 22. Juli 2006, THOMAS THIERINGER)
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